Störungsmanagement für Architekten – Störungen im Projektablauf vermeiden

Die Projektarbeit könnte so einfach sein, würden nicht unzählige Störungen den Ablauf beeinflussen und das Erreichen der gesetzten Projektziele gefährden. In den meisten Fällen bietet der Zeitpunkt der Wahrnehmung einer Störung nur noch unzureichende Möglichkeiten der Verringerung oder Vermeidung. Der zuverlässigste Zeitpunkt der Störungsbehebung bzw. Vermeidung liegt somit vor dem Entstehen.

„Das wird schon schiefgehen …!“ Mit diesem Vorsatz und einem oft risikoreichen Mut zur Lücke, werden Projektabläufe unzureichend strukturiert. Die Folgen lassen meist nicht lange auf sich warten. Verlängerte Planungs- und Bauzeiten, nicht erreichte Projektziele, demotivierte Projektteams und nicht zuletzt unzufriedene Bauherren sind die unmittelbare Folge. Trotz der häufigen Erkenntnis „… beim nächsten Projekt machen wir alles besser!“ bleiben selbst aufgetretene Störungen in der Regel ohne Konsequenz für das eigene QM.

Kursinhalte:

  • Störungen der Baubranche
  • Aus Minus wird Plus
  • Fehler- und Störungskultur leben
  • Wirtschaftliche Auswirkungen durch Störungen
  • Projektbeteiligte verbindlich einbinden
  • KVP … kontinuierlicher Verbesserungsprozess
  • Grundlagen zur Vermeidung von Störungen
  • Geeignete Standards zur Vermeidung von Störungen
  • Was tun, wenn die Störung da ist?
  • Rückkopplung ins Unternehmens-QM

Indem Sie bestehende Methoden und Standards in Frage stellen, gelingt es Ihnen ohne großen Aufwand, wesentliche Probleme im Projektablauf zu verbessern. Das verbindliche Lenken und Koordinieren der Projektbeteiligten, das gezielte Abfragen und Steuern von Bauherrenentscheidungen sowie das Optimieren der Projekt-Dokumentation verhelfen Ihnen zu einer geordneten Abwicklung von Projekten.

    Dipl. Ing. (FH) Horst Keller

    Der Architekt, Berater und Referent war bereits in seiner ersten Anstellung im Architekturbüro u.a. für Qualitätsmanagement, Controlling, Büro- und Projektmanagement sowie das Marketing verantwortlich – erst als Teamleiter später als Prokurist. 2005-2009 vermittelte er sein Experten-Know-how als TV-Moderator und ist seitdem als Referent bei Architekturbüros, Berufsverbänden und Architektenkammern sowie der Industrie gefragt. Seit 2017 hilft er als DERPLUSARCHITEKT Architekturbüros dabei, ihre Potentiale im Management und Marketing zu heben.

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